Dominaschule Domina Ausbildung Training Zürich Schweiz. Seminare und Kurse für Dominatrix, Dominatrices, Mistresses und Sklaven, Instruktionen in den Bereichen weibliche Dominanz Femdom, Unterwerfung, BDSM, Bondage, Sadomaso, Sadismus, Masochismus, Fetisch, Fetish

Dominaschule Zürich

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Das Spiel zwischen Schmerz und Lust ist das zentrale Element im BDSM. Die richtige Balance zu finden ist eine Kunst, für die es viel Erfahrung braucht. Eine professionelle Domina kennt sich mit den Fantasien ihres Sklaven aus, kennt ihre Werkzeuge und spielt gekonnt an den Grenzen seines Lustschmerzes.

Bei uns lernen Sie die Grundlagen erfolgreicher Dominanz, für den professionellen Einsatz mit Ihren Kunden, oder für Ihr privates Vergnügen.

Kursleiter Master Tom

Eine angehende Domina bemerkte, dass ihr Kunde Tom all das über BDSM wusste, was sie gerne lernen wollte – hätte sie nur eine entsprechende Schule gefunden. Also machte sie ihn zu ihrem Berater. Weitere Sexarbeiterinnen zeigten Interesse und so gründete Master Tom die Dominaschule Zürich.

Für Tom ist Masochismus eine lebenslange Leidenschaft und seine Erfahrung als Submissiver stellte sich bei seiner Lehrtätigkeit als grosser Vorteil heraus: Er weiss genau, was die Kunden einer Domina wollen und er kennt die entsprechenden Techniken und ihre Wirkung.

Toms ruhige Art und seine früheren Tätigkeiten als Designer, Musiklehrer und Autor machen ihn zu einem effektiven und geschätzten Ausbilder.

Ausbildungs-Angebot

Grundlagen Kurs I

  • Die vielen Facetten des BDSM.
  • Kultur, Geschichte und Psychologie.
  • Grundausstattung: Möbel, Tools und Kleidung.
  • Eigener Stil, Neigungen und sicheres Auftreten.
  • Sicherheit, Rechtliches, Gesundheit, Hygiene.

Grundlagen Kurs II

  • Coronavirus: Sichere Techniken
  • Kommunikation mit dem Kunden. Neigungen erkennen.
  • Bondage und demonstrativ freiwillige Unterwerfung.
  • Grundtechniken für Schmerz und Erregung. Tabus und Gefahren.
  • Die wichtigsten Fetische.

Grundlagen Praxis

  • Tests zu den Grundlagen.
  • Wie man ohne Ausrüstung eine erfolgreiche Session macht.
  • Typische Anfänger-Session.
  • Gespielte Szenarien für verschiedene Typen von Kunden.
  • Reale Sessions.

Vertiefungskurse zu individuellen Themen

  • Analdehnung, Fisting.
  • Klinik und Elektrosex.
  • Bondagekunst, Pranger, usw.
  • Verbale Dominanz.
  • Sklavenhaltung.
  • Spezifische Fetische, usw.

Kreativ Kurs

  • Kreative Kombination von Techniken.
  • Extreme Techniken mit Mitteln aus der Natur.
  • Spezielle Möbel.
  • Neue Techniken erfinden und ausprobieren.

Wir erstellen für Sie

  • Ihren persönlichen Stil.
  • Dazu passende Fotos, mit Bildretouche usw.
  • Ihre persönliche Website.
  • Werbemassnahmen: Inserate, Texte, Social Media.
  • Ihre Präsenz in der BDSM-Szene.

Ablauf und Kosten

Alle Kurse gehen individuell auf Ihre Bedürfnisse ein und bauen auf Ihrem bestehenden Wissen auf. Details werden zuvor mit Ihnen abgeklärt. Die zwei Grundlagenkurse kombiniert mit Grundlagen Praxis dauern jeweils 3 Stunden (3 bis 4 Tage á 3 Stunden). Die Länge der Vertiefungskurse ist individuell buchbar.

Die Kosten betragen CHF 150.– pro Stunde. Bei zwei Personen CHF 100.– pro Person pro Stunde. (Der Grundlagenkurs 3x3 Stunden kostet somit für eine Person CHF 1350.–)

Nach dem erfolgreichen Besuch des ganzen Grundlagenkurses wird eine Urkunde überreicht.



Über den Sadomasochismus

Das Thema trifft in der Öffentlichkeit noch immer auf Unverständnis und viele Vorturteile. Auch eine gewisse populäre Buch- und Filmreihe hat daran, nicht überraschend, wenig geändert.

Wer selber mit dem Thema nichts anfangen kann, mag diverse dieser Praktiken wohl abstossend finden – als sexuelle Spielart unter gegenseitiger Zustimmung aller Beteiligten gibt es beim BDSM jedoch nichts, das man als verwerflich bezeichnen müsste.

Aus moralischer Sicht gilt es zu bemerken, dass Studien den BDSM-praktizierenden Probanden einen psychisch/ethisch ausgeglicheneren Zustand attestieren, als dem übrigen Durchschnitt der Bevölkerung. Sadomasochisten berichteten tendenziell auch über weniger psychischen Stress (in ihrem Leben) als die übrigen Umfrageteilnehmer. (Studie von Juliet Richters von der University of New South Wales in Sydney, 2008)

Eine mögliche Erklärung hierfür ist nicht nur ihre tolerantere Einstellung in sexueller, wie auch in genereller Hinsicht, sondern auch die durch BDSM-Praktiken gemachten psychologischen und physischen Erfahrungen mit sich selbst und den Partnern, die ein hohes Mass an gegenseitigem Vertrauen, Hingabe, Kontrolle und Selbstkenntnis erfordern.